Met – Ein erneuter Ansatz

Nicht das ihr denkt, ich würde hier keinen Alkohol mehr gären 🙂

Nein meine Freunde, ich bin nur zu faul dazu was zu schreiben. Aber ich werde mich mal erbarmen, auch damit ich hinterher nach lesen kann, was ich eigentlich da verbrochen habe.

Der erste (beziehungsweise zweite Ansatz) Met fand eigentlich recht guten Zuspruch, obgleich er relativ jung war als er getrunken wurde und auch noch nicht die kalr-goldene Farbe hatte. Mir mangelt es nämlich an einem vernünftigen Filter (und an Geduld das Zeug in Flaschen so lange reifen zu lassen bis die Hefe sich abgesetzt hat).
Aufgrund des guten zuspruchs habe ich dann gleich noch mal eine Ladung Met angesetzt, dieses mal allerdings eine etwas größere Portion.
Insgesamt gären gerade 15 Liter, hoffentlich leckerer Met, in meiner Küche vor sich hin.
Der Ansatz erfolgte am 14.3, so dass der Met demnächst ganze 30 Tage alt wird 🙂
Letzte Woche betrug der Alkoholgehalt etwa 10,5% also muss ich den Hefen wohl noch etwas Zeit geben (Der Ansatz schmeckt auch noch SEHR süß). Die Gärtätigkeit ist nicht sehr ausgeprägt, vielleicht noch ein Bläschen in der Minute, aber immerhin tut sich noch wasHeute war der Gehalt bei ca 11%
Werde jetzt wöchentlich den Alkoholgehalt messen und daran festmachen wann ich den Met am besten ab ziehe.
Die Temperatur beträgt etwa 18°C

Werde wegen der Rezepte die ich so ausprobiere eine kleine Sammlung erstellen. Die wird später folgen 🙂

Grüße
Johannes

 

Met – Zwischenbericht und Gärtätigkeit

Dem Met geht es auch am dritten Tag noch gut. Es ist wohl von dem Temperaturen ziemlich günstig das jetzt zu machen, da ich meine Dachgeschoßküche auf einer niedrigeren Temperatur halten kann. Die Hefe mag es nicht zu warm.
Der Verlauf der Gärtätigkeit in einem kurzen Überblick. Gemessen habe ich das an der Blasenentwicklung im Gärrohr pro Minute.

Tag 1: 13 Bläschen / 18,6 °C
Tag 2: 14 Bläschen / 17,6 °C
Tag 3: 16 Bläschen / 17,5 °C

Werde am Sonntag eine erste Verköstigung machen um zu sehen ob es noch trinkbar wäre. Möchte ausschliessen das ich mir jetzt schon was in den Ansatz gezogen habe.

Met – Tag 1

Der Ansatz lässt sich gut an und die Gäraktivität hat nach einem etwas trägerem Start als beim letzten mal in den letzten 18 Stunden ordentlich zugelegt.

Met: Ein neuer Versuch

Nachdem ich ja letztes jahr kläglich gescheitert bin einen genießbaren Tropfen Honigwein zu erzeugen versuche ich es dieses Jahr erneut.

Diesmal wird es eine 1:1 Mischung aus Blüten- und Waldhonig. Der Ansatz wurde soeben erhitzt und der Schaum abgeschöpft. Im diesem Moment kühlt das Gemsich noch ab damit die Hefen nicht kaputt gehen.
Diesmal werde ich keinenApfel in den Ansatz reiben, sondern ersetze einen Liter Wasser durch einen Liter naturtrüben Bio-Apfelsaft. Die Trockenhefe wird 30Minuten bevor ich sie in das Honig-Wasser Gemisch gebe in eben diesem Apfelsaft rehydriert.

Hoffentlich werde ich mir diesmal keine Essigsäurebakterien rein ziehen. habe immer noch nicht herausgefunden wie das passiert ist. Alle Geräte sind selbstverständlich mit viel richtig heissem Wasser gereinigt worden.

Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten was passiert.

Experiment Met – Tag 35 – Status: Mißlungen

Leider ist es Mißlungen.

Haben gestern den met umgefüllt und dabei einen leicht säuerlich, stechenden Geruch festgestellt. Eine Geschmacksprobe hat ergeben: Offensichtlich habe ich mir Essigsäurebakteiren in den Ansatz verfrachtet. Leider ungenießbar. vermutlich wurde der met beim Gären zu warm, muss mir einen kühleren Standort suchen.

Aber davon lasse ich mich mal nicht entmutigen. Der nächste Ansatz ist bereits geplant.

Experiment Met – Tag 27

Die Gärtätigkeit hat sich fast auf null reduziert.

Habe den Met einmal aufgerührt um die Hefen noch mal in Gang zu bringen. Mal sehen wie sich die Gärung entwickelt.

 

Eventuell kann ich nächste Woche schon den Met von der Hefe abziehen.

Experiment Met – Tag 24

Die Gärtätigkeit scheint ein wenig nach zu lassen, was aber zu erwarten war.

In vielleicht 14 Tagen muss ich ihn wohl abziehen und in die andere Gärflasche umfüllen. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.